Hassrede, Mobbing und Menschenfeindlichkeit im Internet

Erscheinungsformen, Wirkungen und Gegenstrategien

Inhalt der Fortbildung:

Verschwörerische Filme, Bilder und Hasskommentare, verletzende Interaktionen in Sozialen Netzwerken, rechtsextreme Gruppen, die das Internet für die Vernetzung und die Mobilisierung nutzen: Berichte vermitteln den Eindruck einer raschen Verrohung durch die Verfügbarkeit extremer Inhalte in den Sozialen Medien. Was geschieht in der Begegnung junger Menschen mit solchen Inhalten? Ist eine Radikalisierung tatsächlich eine Folge von Mediennutzung oder ist diese Mediennutzung das Ergebnis einer Affinisierung, die andere Ursachen hat? Welche empirischen Hinweise gibt es? Und was folgt daraus für die Präventionsarbeit? Der Workshop hinterfragt die Bedeutung moderner Medien in identitätsstiftenden Prozessen junger Menschen im Kontext Hate Speech mit Beispielen aus dem Medienalltag und bespricht Handlungsoptionen.

 

Zielgruppe(n):

  • Für Eltern, die einen besseren Einblick in die mediale Welt der Jugendlichen haben möchten
  • Für LehrerInnen, die Einschätzungen und Handlungsoptionen im Rahmen von Schule benötigen
  • Für MultiplikatorInnen, die in ihrem Berufsalltag immer öfter mit Medienfragen in Berührung kommen

Die maximale Gruppengröße beträgt 20 Personen (mind. 6)

Ziele:

Gemeinsames Überlegen von günstigen Handlungsweisen, Ergründung hilfreicher Kommunikationsstrategien, Kennenlernen verschiedener Medien

Dauer:

ca. 6 Std.

Kontakt:

Rote Linie – Pädagogische Fachstelle Rechtsextremismus

Tel.: 06421 / 88 90 99 8

Mail: kontakt@rote-linie.net

Web: www.rote-linie.net

Twitter: @roteliniesocial

 

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"
  • Bundesministerium für Familien Senioren Frauen und Jugend
  • Bundesprogramm Demokratie Leben!
  • Land Hessen