Über uns

"Rote Linie – Pädagogische Fachstelle Rechtsextremismus". 

Rechtsextremistisches, rassistisches, antisemitisches, antizi­ganistisch­es und von Grup­pen­be­zogenen Menschen­feind­lich­keit gepräg­tes Gedanken­gut im Alltag bedro­hen die demo­kratische Gesell­schaft. Ausgehend von dieser Er­kennt­nis, zielen unsere An­gebo­te auf die Ent­wick­lung und Stärk­ung einer demo­kratisch­en Alltags­kul­tur, die gleich­be­rechtig­te Teil­habe er­mög­licht und die Unter­stütz­ung von Per­sonen und Pro­zessen, die einen Ein­stieg in ent­sprechen­de Ge­danken­wel­ten und Grup­pier­ungen und Szenen bremsen oder ver­meiden helfen, bzw. einen Aus­stieg be­för­dern. Wir sind ein Team, das über viel­fäl­tige beruf­liche Kompe­tenzen verfügt und in der Lage ist, sich auf unter­schied­liche Situ­atio­nen ein­zu­stellen.

Unser Ziel ist es, dass Sie nach Abschluss einer Beratung oder Veranstaltung

  • über ein größeres Wissen zum Thema „Rechts­ex­tremismus" verfügen,
  • in ihrer Handlungs- und Bewältigungskompetenz gestärkt sind und
  • in ihrem zivilgesellschaftlichen En­ga­ge­ment oder pro­fessio­nellen Auf­trag gegen Rechts­extremis­mus und Grup­pen­bezo­gener Menschen­feind­lichkeit unter­stützt und ge­fördert wurden.

"Rote Linie – Pädagogische Fachstelle Rechtsextremismus" ist ein Programm des Landes Hessen und wird vom St. Elisabeth-Verein e.V. Marburg umgesetzt.

 

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"
  • Bundesministerium für Familien Senioren Frauen und Jugend
  • Bundesprogramm Demokratie Leben!
  • Land Hessen